Die höchsten Leuchttürme Ostfrieslands stehen auf Borkum und Norderney

Der 1871 bis 1874 erbaute Norderneyer Leuchtturm ist ein aktives Seezeichen vor der niedersächsischen Festlandküste und befindet sich in der Mitte der Insel auf einer zehn Meter hohen Düne. Der 60 Meter hohe Turm führt nach 252 Stufen zu einem umzäunten Galeriegang um die Turmspitze herum. 
Besonders für technik-interessierte Gäste ermöglicht eine Glaskuppel den freien Blick auf das technische Innenleben des Leuchtfeuers. Der Leuchtturm ist je nach Witterung täglich von 14 bis 16 Uhr geöffnet.

Der Neue Leuchtturm auf Borkum weist seit fast 130 Jahren der nächtlichen Schifffahrt in der Emsmündung den Weg. Tagsüber verschafft der Turm mit seinen 60,3 Metern Höhe den Gästen nach 300 Stufen eine herrliche Aussicht. Neben dem Inselstädtchen, der Dünenlandschaft Borkums und dem UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer kann man den Blick auch über die offene Nordsee schweifen lassen. Erbaut wurde der Neue Leuchtturm im Jahre 1879 innerhalb weniger Monaten, nachdem der Alte Leuchtturm ausgebrannt war.

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