Salz + Wiese = Salzwiese!

Salzwiesen sind aus den Küstenregionen im hohen Norden nicht wegzudenken. Bis zu 250 Mal im Jahr werden sie durch den ständigen Wechsel zwischen Ebbe und Flut buchstäblich unter Salzwasser gesetzt. Nicht bei jeder Flut, aber etwa bei jedem dritten Gezeitenwechsel. In den Wiesen haben sich Pflanzen und Tiere angesiedelt, die sich auf unterschiedlichste Weise auf ein Leben mit dem Salz eingerichtet haben. Ihre Überlebensstrategien können Besucher mit dem Team des Nationalpark-Hauses auf exklusiven Führungen erleben. Anmeldungen unter Tel. 04926 / 20 41.

Die größten Salzwiesen im niedersächsischen Wattenmeer finden Sie übrigens in der Küstenregion Minsen - in Elisabeth-Außengroden, direkt hinter dem Deich. Sie sind bis zu 500 Meter breit und insgesamt acht Quadratkilometer groß. Aber: sie gehören zur Schutzzone und dürfen nicht betreten werden. Exkursionen gibt es hier in Kooperation mit der WAU e.V. Und hinter den Salzwiesen beginnt das „Neue Wanger Watt“. Man kann vom Deich aus die Inseln Wangerooge und Minsener Oog sehen.  Infos unter Telefon 04461 / 42 98

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